Amtliche Warnung - Abkochverfügung für den Ortsteil Cleeberg


Das Trinkwasser in Langgöns-Cleeberg muss abgekocht werden. Bei einer Trinkwasseruntersuchung wurden Bakterien im Leitungsnetz festgestellt.


Für das betroffene Gebiet gilt: Abgekocht werden muss alles Wasser, das zum Trinken, Herstellen von Getränke, Reinigen von Obst, Gemüse oder anderen ungekochten Nahrungsmitteln verwendet wird.

Auch für die Herstellung von Eiswürfeln, zum Zähneputzen oder bei der Verwendung einer Munddusche muss abgekochtes Wasser verwendet werden. Abkochen bedeutet, das Wasser einmal sprudeln aufkochen zu lassen, z.B. in einem handelsüblichen Wasserkocher. Zur Körperpflege (Waschen, Duschen) kann das Wasser weiterhin ohne Abkochen uneingeschränkt genutzt werden. Offene Wunden sollten durch wasserundurchlässige Pflaster abgedeckt werden.

Die Aufforderung zum Abkochen gilt bis auf Widerruf.

Weitere Informationen gibt es unter www.langgoens.de. Für Fragen stehen die Gemeindewerke Langgöns unter Telefon (06403) 9020-22 zur Verfügung.

 

In den frühen Morgenstunden des 10.01.2026 wurde der Notruf verständigt, dass aus einem Gebäude Rauch dringt. Die alarmierten Einsatzkräfte der Feuerwehr Langgöns machten sich aus dem Ortsteil Lang-Göns auf den Weg in das Gewerbegebiet Perchstetten. Durch die ersten Einheiten wurde eine starke Rauchentwicklung in einem Industriegebäude festgestellt. Aus diesem Grund wurde für die Feuerwehr Langgöns Vollalarm ausgelöst. Kräfte aus allen Ortsteilen waren im Einsatz. Der Brandherd wurde durch die vorgehenden Trupps im ersten Obergeschoss des Verwaltungstraktes vorgefunden. Durch eine zügige Brandbekämpfung konnte das Feuer rasch unter Kontrolle gebracht werden. Die Nachlöscharbeiten gestalteten sich sehr Umfangreich. In einem großen Bereich mussten Zwischendecken und Wände geöffnet werden. Für die Verpflegung und mit technischem Gerät wurde das Deutsche Rote Kreuz hinzugezogen. Diese unterstützen mit einem Bagger beim entfernen des Brandschuttes aus dem ersten Obergeschoss. Aus der Gemeinde Reiskirchen und Stadt Lich wurden weitere Atemschutzgeräteträgern angefordert. Mit Unterstützung der Drehleiter aus Pohlheim wurde die Dachhaut geöffnet, da dort bereits Teile des Daches in Mitleidenschaft gezogen wurden. In Spitzenzeiten waren bis zu 120 Einsatzkräfte im Einsatz. Vielen Dank an das Deutsche Rote Kreuz, die Feuerwehren aus Linden, Pohlheim, Reiskirchen und Lich für die geleistete Unterstützung.

Eingesetzte Fahrzeuge
  • 4
  • Feuer Sondergebäude
  • In den frühen Morgenstunden des 10.01.2026 wurde der Notruf verständigt, dass aus einem Gebäude Rauch dringt. Die alarmierten Einsatzkräfte der Feuerwehr Langgöns machten sich aus dem Ortsteil Lang-Göns auf den Weg in das Gewerbegebiet Perchstetten. Durch die ersten Einheiten wurde eine starke Rauchentwicklung in einem Industriegebäude festgestellt. Aus diesem Grund wurde für die Feuerwehr Langgöns Vollalarm ausgelöst. Kräfte aus allen Ortsteilen waren im Einsatz. Der Brandherd wurde durch die vorgehenden Trupps im ersten Obergeschoss des Verwaltungstraktes vorgefunden. Durch eine zügige Brandbekämpfung konnte das Feuer rasch unter Kontrolle gebracht werden. Die Nachlöscharbeiten gestalteten sich sehr Umfangreich. In einem großen Bereich mussten Zwischendecken und Wände geöffnet werden. Für die Verpflegung und mit technischem Gerät wurde das Deutsche Rote Kreuz hinzugezogen. Diese unterstützen mit einem Bagger beim entfernen des Brandschuttes aus dem ersten Obergeschoss. Aus der Gemeinde Reiskirchen und Stadt Lich wurden weitere Atemschutzgeräteträgern angefordert. Mit Unterstützung der Drehleiter aus Pohlheim wurde die Dachhaut geöffnet, da dort bereits Teile des Daches in Mitleidenschaft gezogen wurden. In Spitzenzeiten waren bis zu 120 Einsatzkräfte im Einsatz. Vielen Dank an das Deutsche Rote Kreuz, die Feuerwehren aus Linden, Pohlheim, Reiskirchen und Lich für die geleistete Unterstützung.