Amtliche Warnung - Abkochverfügung für den Ortsteil Cleeberg


Das Trinkwasser in Langgöns-Cleeberg muss abgekocht werden. Bei einer Trinkwasseruntersuchung wurden Bakterien im Leitungsnetz festgestellt.


Für das betroffene Gebiet gilt: Abgekocht werden muss alles Wasser, das zum Trinken, Herstellen von Getränke, Reinigen von Obst, Gemüse oder anderen ungekochten Nahrungsmitteln verwendet wird.

Auch für die Herstellung von Eiswürfeln, zum Zähneputzen oder bei der Verwendung einer Munddusche muss abgekochtes Wasser verwendet werden. Abkochen bedeutet, das Wasser einmal sprudeln aufkochen zu lassen, z.B. in einem handelsüblichen Wasserkocher. Zur Körperpflege (Waschen, Duschen) kann das Wasser weiterhin ohne Abkochen uneingeschränkt genutzt werden. Offene Wunden sollten durch wasserundurchlässige Pflaster abgedeckt werden.

Die Aufforderung zum Abkochen gilt bis auf Widerruf.

Weitere Informationen gibt es unter www.langgoens.de. Für Fragen stehen die Gemeindewerke Langgöns unter Telefon (06403) 9020-22 zur Verfügung.

 

Einsatzstichwort:
Kohlenmonoxid
 
 
 
Eingesetzte Fahrzeuge: 
 
 
 
 
Einsatzbeschreibung:         
Am morgen des 04.01.2023 wurde die Feuerwehr Langgöns mit dem Ortsteil Lang-Göns zusammen mit dem Rettungsdienst alarmiert. Durch den Anrufer wurde die Leitstelle informiert, dass es womöglich zu einem Zwischenfall mit Kohlenmonoxid gekommen war. Der Kontakt zwischen dem Betroffenen und der meldenden Person war abgebrochen, nachdem dieser über Unwohlsein geklagt hatte. Die Person hatte versucht seine Wohnung mit einem Campinggasheizer zu beheizen. Bei der Vebrennung des Campinggases kann es zu einer sehr hohen Konzentration von Kohlenmonoxid kommen. Dieses giftige Gas lässt sich mit den Körpersinnen nicht erfassen. Die durch die Feuerwehr geweckte Person konnte selbstständig die Tür öffnen. In der Wohnung konnte durch Messgeräte der Feuerwehr kein Kohlenmonoxid nachgewiesen werden. Die Person hatte bereits richtigerweise die Wohnung gelüftet. Der Rettungsdienst untersuchte die Person. Von der Feuerwehr waren zwei Fahrzeuge mit zehn Einsatzkräften vor Ort.
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  • Kohlenmonoxid
  • Am morgen des 04.01.2023 wurde die Feuerwehr Langgöns mit dem Ortsteil Lang-Göns zusammen mit dem Rettungsdienst alarmiert. Durch den Anrufer wurde die Leitstelle informiert, dass es womöglich zu einem Zwischenfall mit Kohlenmonoxid gekommen war. Der Kontakt zwischen dem Betroffenen und der meldenden Person war abgebrochen, nachdem dieser über Unwohlsein geklagt hatte. Die Person hatte versucht seine Wohnung mit einem Campinggasheizer zu beheizen. Bei der Vebrennung des Campinggases kann es zu einer sehr hohen Konzentration von Kohlenmonoxid kommen. Dieses giftige Gas lässt sich mit den Körpersinnen nicht erfassen. Die durch die Feuerwehr geweckte Person konnte selbstständig die Tür öffnen. In der Wohnung konnte durch Messgeräte der Feuerwehr kein Kohlenmonoxid nachgewiesen werden. Die Person hatte bereits richtigerweise die Wohnung gelüftet. Der Rettungsdienst untersuchte die Person. Von der Feuerwehr waren zwei Fahrzeuge mit zehn Einsatzkräften vor Ort.