Amtliche Warnung - Abkochverfügung für den Ortsteil Cleeberg


Das Trinkwasser in Langgöns-Cleeberg muss abgekocht werden. Bei einer Trinkwasseruntersuchung wurden Bakterien im Leitungsnetz festgestellt.


Für das betroffene Gebiet gilt: Abgekocht werden muss alles Wasser, das zum Trinken, Herstellen von Getränke, Reinigen von Obst, Gemüse oder anderen ungekochten Nahrungsmitteln verwendet wird.

Auch für die Herstellung von Eiswürfeln, zum Zähneputzen oder bei der Verwendung einer Munddusche muss abgekochtes Wasser verwendet werden. Abkochen bedeutet, das Wasser einmal sprudeln aufkochen zu lassen, z.B. in einem handelsüblichen Wasserkocher. Zur Körperpflege (Waschen, Duschen) kann das Wasser weiterhin ohne Abkochen uneingeschränkt genutzt werden. Offene Wunden sollten durch wasserundurchlässige Pflaster abgedeckt werden.

Die Aufforderung zum Abkochen gilt bis auf Widerruf.

Weitere Informationen gibt es unter www.langgoens.de. Für Fragen stehen die Gemeindewerke Langgöns unter Telefon (06403) 9020-22 zur Verfügung.

 

Einsatzstichwort:
Brandnachschau
 
 
 
Eingesetzte Fahrzeuge: 
 
 
 
 
 
Einsatzbeschreibung:         
Am Sonntag Vormittag um 7:48 Uhr wurde die Feuerwehr Langgöns mit dem Ortsteil Cleeberg zu einer Brandnachschau in Cleeberg alarmiert. In einer Wohnung hatte sich Rauch eines Kamins ausgebreitet. Die Bewohnerin hatte Rauchgase eingeatmet und wurde vom Rettungsdienst versorgt. Die Räumlichkeiten wurden von der Feuerwehr kontrolliert und konnten anschließend wieder freigegeben werden. Ein vorsorglich aufgebauter Löschangriff wurde nicht mehr benötigt. Im Einsatz waren drei Fahrzeuge der Feuerwehr mit 12 Einsatzkräften sowie der Rettungsdienst.
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  • Brandnachschau
  • Am Sonntag Vormittag um 7:48 Uhr wurde die Feuerwehr Langgöns mit dem Ortsteil Cleeberg zu einer Brandnachschau in Cleeberg alarmiert. In einer Wohnung hatte sich Rauch eines Kamins ausgebreitet. Die Bewohnerin hatte Rauchgase eingeatmet und wurde vom Rettungsdienst versorgt. Die Räumlichkeiten wurden von der Feuerwehr kontrolliert und konnten anschließend wieder freigegeben werden. Ein vorsorglich aufgebauter Löschangriff wurde nicht mehr benötigt. Im Einsatz waren drei Fahrzeuge der Feuerwehr mit 12 Einsatzkräften sowie der Rettungsdienst.