Amtliche Warnung - Abkochverfügung für den Ortsteil Cleeberg


Das Trinkwasser in Langgöns-Cleeberg muss abgekocht werden. Bei einer Trinkwasseruntersuchung wurden Bakterien im Leitungsnetz festgestellt.


Für das betroffene Gebiet gilt: Abgekocht werden muss alles Wasser, das zum Trinken, Herstellen von Getränke, Reinigen von Obst, Gemüse oder anderen ungekochten Nahrungsmitteln verwendet wird.

Auch für die Herstellung von Eiswürfeln, zum Zähneputzen oder bei der Verwendung einer Munddusche muss abgekochtes Wasser verwendet werden. Abkochen bedeutet, das Wasser einmal sprudeln aufkochen zu lassen, z.B. in einem handelsüblichen Wasserkocher. Zur Körperpflege (Waschen, Duschen) kann das Wasser weiterhin ohne Abkochen uneingeschränkt genutzt werden. Offene Wunden sollten durch wasserundurchlässige Pflaster abgedeckt werden.

Die Aufforderung zum Abkochen gilt bis auf Widerruf.

Weitere Informationen gibt es unter www.langgoens.de. Für Fragen stehen die Gemeindewerke Langgöns unter Telefon (06403) 9020-22 zur Verfügung.

 

Die Feuerwehr Langgöns mit den drei Ortsteilen aus dem oberen Kleebachtal führte kürzlich wieder eine gemeinsame Zugübung durch.

Angenommene Lage war der Brand eines Stoppelackers am Rand des Cleeberger Wochendendgebietes Alte Mark. Ursache dafür war ein heiss gelaufenes Lager an einer landwirtschaftlichen Maschine. Beim Wegfahren der Maschine hatte sich, so das Szenario, zudem ein Unfall mit Personenschaden ereignet. Ein Mensch wurde dabei unter dem Gerät eingeklemmt. Aufgabe der Feuerwehr war die Befreiung der eingeklemmten Person sowie die Eindämmung des Brandes, um ein Übergreifen auf das Wochenendgebiet zu verhindern. Während sich die Feuerwehr aus Cleeberg mit dem Hilfeleistungslöschfahrzeug um die patientenorientierte Rettung mit hydraulischen Rettungsgerät gekümmert hat, wurde der angenommene Flächenbrand von den Feuerwehren aus Oberkleen und Espa gelöscht. Die seit Jahren etablierte gute Zusammenarbeit der Feuerwehren aus den Ortsteilen Cleeberg, Espa und Oberkleen wurde bei der Übung erneut unter Beweis gestellt, die Übung ist sehr gut verlaufen. An der Übung beteiligt waren 25 Feuerwehrkräfte mit fünf Fahrzeugen.

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